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Trendguide Tegernseer Tal Fashion & Lifestyle

Alessa Hair & Beauty

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Friseur · Make-Up · Haarverlängerung

Bawi Kunsthandwerk · Barbara Wimmer

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Waakirchner Miedertaschen

Zum Hut gehört die Tasche – in Waakirchen macht Barbara Wimmer sogenannte „Miedertaschen“. Eigentlich hat sie immer gerne Mieder genäht. Doch wer zieht heute schon noch ein richtiges Trachtenmieder an, wenn er nicht muss?

Die Muster fand sie aber viel zu schön, um sie in Vergessenheit geraten zu lassen. Also arbeitet Barbara die alten Miedermuster in Seide aus, zieht in den Stoff die typischen Tunnelgänge, füllt sie mit Peddigrohr oder Reis und lässt einen Feintäschner rund um die edle Seide feinste Taschen aus Kalbsleder machen. Es entstehen so hochwertige Taschen, Köcher, Tornister, Ränzlein oder Bündel, wirklich edel zu jeder Tracht und auf jeden Fall ein Unikat. Und: Barbara Wimmer macht übrigens auch Hosenträger und Gürtel in dieser Technik. Mit einer Silberschnalle mit Monogramm oder Seelaub auf der Schließe schauen diese wirklich edel aus und ersetzen durchaus den Schurz zum Dirndl oder sind beim Kostüm ein bezaubernder Blickfang.

Bergvolk

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Raue Winde, frostige, verschneite Winter, verregnete Herbsttage: Wer in den oberbayerischen Alpen lebt und, wie die Bergbauern, draußen aktiv ist, braucht Kleidung, die der extremen Witterung dauerhaft standhält. Die Menschen in den Alpen setzen dabei seit Jahrhunderten auf die robusten Materialien, die die Natur ihnen bereitstellt: Schafwolle aus der Region und den aus der Wolle gewobenen Loden.

Inspiriert von den Trachten ihrer oberbayerischen Heimat haben Franziska und Sebastian, beide aus Elbach im Leitzachtal, diese beiden bewährten Materialien als Grundprodukte für Ihre „Bergvolk“-Jacken gewählt und damit liebgewonnene Traditionen neu interpretiert. Ihre Kollektion erinnert an die klassischen Joppen, die die Menschen in den Alpen seit jeher tragen und schätzen, weil sie so widerstandsfähig, bequem und praktisch sind.

Optimiert durch eine winddichte, atmungsaktive Membran im Innenfutter, einen modernen Schnitt und sportliche Silhouette erfüllen ihre Jacken zusätzlich die Ansprüche unserer modernen Zeit. Aus der Wertschätzung ihrer Traditionen und den Rohstoffen ihrer Heimat entstand so eine einzigartige, in der Region produzierte Kollektion – nicht nur für das „Bergvolk“, sondern für alle, die sich Regionalität und Qualität verpflichtet fühlen.

Seit August verkaufen Franziska und Sebastian nicht mehr nur via Internet, sondern haben in Schliersee Ihren ersten eigenen »Flagship«-Store eröffnet.

Schaugt’s vorbei!

Bertele Tegernseer Goldschmiede

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Silberne Gürtelschließen Einzigartige Accessoires in handwerklicher Vollendung – Berteles (unver-)wechselbare Gürtel-Schließen für „Sie“ und „Ihn“ sind sichtbare Zeichen Ihrer Individualität. Kombiniert mit hochwertigen Ledergürteln in diversen Farben, 3 und 4 cm breit.
Monogrammschließe aus Silber für 3 cm Gürtelbreite € 318.- für 4 cm € 400.-
„Seelaub“-Schließe aus Silber für 4 cm Gürtelbreite € 295.- Gürtel 3 cm breit € 39.- Gürtel 4 cm breit € 47.-
„Seelaub“-Manschettenknöpfe aus 585er Weißgold € 1.790.-
„Seelaub“-Ring aus 585er Weißgold mit 0,20 ct Brillanten ab € 2.070.-

Bettina Prestel - Täschnerin für Tand & Tascherl

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Der erste Blick im Arbeitszimmer von Bettina Prestel fällt auf etwas, das ausschaut, als wäre es ein Kunstwerk: Bunte Rollen, viele Fäden, manche ein bisserl schief gewickelt, andre stramm festgezurrt. Aber es ist keine Kunst.
Es ist die Wandtafel mit Garnrollen, die Bettina Prestel für ihre Arbeit braucht. Gegenüber hängen dicke schwarze Platten. Das sind die Schablonen, die sie für den Schnitt ihrer Filztaschen benötigt. Zwei Nähmaschinen stehen auf den Tischen. Während sich der Besucher noch wundert, wie aus diesen Utensilien eine Tasche werden soll, hat sie im Nebenraum bereits mehrere große Schubladen geöffnet. Sie wühlt in der Tiefe und holt wunderbare Stoffe hervor. Karo in Beere, in Apfelgrün in Bordeaux oder mit Disteln im Muster. Bunt, fröhlich und ein bisschen so, wie die junge Frau, die aus diesen vielen Metern Stoff und großen Rollen Filz nützliche und schöne Dinge herstellt. Bettina Prestel lebt seit vielen Jahren nun am Tegernsee. Dabei kam sie damals nur, um eben mal zu schauen, wie es hier ist. Sie lacht fröhlich und fügt an: „Eigentlich wollte ich die Welt bereisen. Dann bin ich geblieben und nun will ich auch auf keinen Fall mehr weg.“ Der Tegernsee und das Bayrische ist ihre Heimat geworden. Ursprünglich kommt sie aus Thüringen. „Aber wir lebten so nah hinter dem Eisernen Vorhang, dass wir eigentlich noch bayrisch waren“, erklärt sie. „Mein Dialekt ist das Fränkische.“ Man hört es nicht mehr, ihre Sprache ist schon recht oberbayrisch geworden. Quasi die Mitgift war ein Erbe ihrer Großeltern: Der Großvater war Raumausstatter, die Großmutter Schneiderin, beide brachten ihr schon als Kind den Umgang mit Nadel und Faden, mit Filz und Stickmaschine bei. „Irgendwie habe ich dieses Handwerk in den Genen“, lächelt sie und lässt sich gar nicht weiter von ihren Stoffen ablenken. Es gibt verschiedene Taschengrößen, der Kunde kann sich alle Sondermaße wünschen. Gefragt sind zurzeit vor allem die Kosmetiktaschen mit SeelaubMuster sowie Armsafes und »Plaudertaschen«. Das eine ist eine Geldbörse, die sich ums Handgelenk knöpfen lässt, das andere ein Etui für Handy und Smartphone. Bis die erste Tasche entwickelt war, dauerte es fast ein Jahr. Sie probierte verschiedene Filz-Hersteller aus, testete unterschiedliche Lieferanten. Es waren Freunde und Bekannte, die sie ermunterten, doch mehr aus ihrem Talent zu machen. Sie wollten Handtaschen aus Filz mit leichtem Trachtendesign. Oder eine Tasche für den Alltag, die einfach, aber etwas Besonderes sein sollte. Also nahm sie statt Knöpfen Kronkorken. Edle. Vom Herzoglich Bayerischen Brauhaus Tegernsee und von der Ayinger Brauerei. Das führte schon mal zu lustigen Anrufen. Eine Österreicherin meldete sich und wollte eine Tasche mit diesen wunderbar silbernen Knöpfen. Es dauerte, bis Bettina Prestel und die Dame am Telefon herausfanden, von was sie beide sprachen. „Was mir am meisten Spaß macht?“, fragt Bettina Prestel zurück. Sie sinniert ein wenig, was es sein könnte. Freilich, die Kreativität ist gefordert und die Arbeit mit den Händen. Dann zieht ein freches Schmunzeln über ihr Gesicht. „Ich mag am meisten die Männer.“ Das nun ist eine Antwort, die man bei einer Handtaschenmacherin wohl nicht gleich erwartet. „Doch, doch“, schiebt sie hinterher. „Es ist wirklich zauberhaft, wie manche Männer sind. Die geben sich unglaublich viel Mühe, um für ihre Frau die beste und schönste Tasche zu bekommen.“ Meistens waren die Herren mit ihren Damen zuvor bei einem Markt, auf dem Bettina Prestel ausstellt. Und dann rufen sie hinterher bei ihr an. „ ‚Sie, ich würd meiner Frau gern eine Tasche schenken. Wir hatten da eine gesehen, eher eckig mit Henkel ...’, kommt dann“, Bettina lacht sehr herzlich. „Und dann muss ich die Herren fragen, ja hellgrau oder dunkelgrau, mit Außentasche oder mit Innentasche oder … letztens hat einer nach fünf Telefonaten irgendwann gesagt, es solle einfach die Schönste sein, halt so wie seine Frau.“ Die Dame war dann sehr glücklich über ihr Präsent, sie ahnte wohl, wieviel Herzblut dahinter steckte, sowohl bei ihrem Mann, als auch bei der Filz-Täschnerin.

Und das ist wohl eines der besten Komplimente, die Handtaschen erhalten können.

Bettina Prestels Tascherl erhalten Sie in den Tegernsee Arkaden oder bei Handsiebdruck Gistl in Gmund/Gasse. Die Website www.herzbluad.eu informiert Sie auch über die Märkte, wo Bettina Prestel mit ihrem Standerl vor Ort ist.

»De Huaterin« vom Tegernsee

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Ob Mann, ob Frau – der Hut erst macht das Gwand komplett. Die Hutmacher-Werkstatt von Doris Schätz-Gollé in der Tegernseer Rosenstraße hat 125 Jahre Handwerksgeschichte hinter sich.

In vierter Generation sorgt die Tegernseerin dafür, dass die Menschen bei Wind und Wetter gut behütet sind. Ihr Handwerk hat sie vom Vater gelernt. In der Werkstatt werden traditionelle Filzund Velourhüte in vielerlei Formen und Farben angefertigt. Um aus dem Rohmaterial, dem sog. „Stumpen“ – einem Filzkonus in Einheitsgröße – einen tragbaren Hut zu machen, sind verschiedene Arbeitsschritte notwendig. Eine umfangreiche Holzformensammlung, über Jahrzehnte zusammengetragen, ist die Basis für die Fertigung eines individuellen Hutes. Nach dem Einweichen des Filzstumpens in heißem Wasser und Erhitzung im Dampf wird er über die entsprechende Form gezogen und festgebunden. Im Anschluss wird er noch gebügelt und gebürstet, bevor er trocknen muss. Danach wird der Rand in die gewünschte Form gebügelt sowie auf die gewünschte Breite zugeschnitten. Nach einer weiteren Trockenzeit wird der fertige Hut dann mit Kordel oder Band garniert und ein Schweißleder oder Futterband eingenäht.

Es wird bei Doris Schätz noch auf Tradition wertgelegt, sie geht aber vor allem auf die individuellen Wünsche ihrer Kunden ein und schafft für sie ganz persönlich ihre einzigartigen Hüte.

Die Gräfin - Handwerkerin für Babys Träume

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Kuschelchen, Schnuffelchen und andre zauberhafte Dinge – unter den Händen von Sabine von Matuschka entsteht Wunderbares und Hübsches für die Kleinen.
Von rosa Karo-Kissen blinkert einen Bambi mit hübschen Rehäuglein an. Ein Glückspilz mit dickem Schwammerlbauch macht auf einem blauen Streifenkissen gute Laune. Und über ein gepunktetes Kisserl knattert ein „Tante Ju“-Propellerflieger. Es gibt liebevoll entworfene und handgenähte Schmusedecken, Kindergartentaschen, Wärmflaschen, Namenskissen … Quietschen vor Freude könnte man beim Anblick der hübschen Sachen!
Im Frühjahr hat Sabine Gräfin von Matuschka den Sprung gewagt und einen eigenen Laden in Holzkirchen eröffnet. Bisher arbeitete sie daheim in der Werkstatt und betrieb einen Webshop. Hellblau, rosé, blau, pink – dazwischen glitzert und leuchtet es. Im hinteren Teil des Geschäfts steht eine große Stickmaschine. Denn Sabine von Matuschka oder eine ihrer Mitarbeiterinnen bestickt direkt im Laden, was auf den Body oder das Lätzchen geschrieben werden soll. Und auch wer nichts für Kleinkinder sucht, wird fündig: Denn die zauberhaften Stoffe, die Sabine von Matuschka verwendet, können hier vom Ballen auch als Meterware erstanden werden. Nachtwäsche für Mama und Kind gibt es, denn der Partnerlook von Groß und Klein ist heute trendy. In der Papeterie für Kinder können sich auch große Schreiberlinge mit Freude an Papier und Stiften austoben oder sich am Porzellan des dänischen Labels Greengate erfreuen.
„Die Gräfin ist mein Label“, lacht Sabine, „das klingt doch nett, wenn man für die ganzen kleinen Prinzen und Prinzessinnen tätig ist.“ Sabine von Matuschka war erfolgreiche Unternehmerin in der Medienbranche, mit Büros in München und New York. Als sie ihren Mann kennenlernte, zogen die beiden ins Miesbacher Land. Seitdem schaut sie ins Voralpenland hinaus. Statt Großstadt-Hektik geben sich nun Hase und Hirsch und Reh vor ihrer Tür ein Stelldichein. Ob Kuscheltier, Kissen oder Badetuch – alles wird von Hand und nur aus hochwertigen Materialien und unbehandelter Baumwolle geschneidert. Die Stoffe kommen ausschließlich aus Europa. „Nur aus Deutschland, das lässt sich leider nicht mehr machen“, wirft sie ein. Alle Textilprodukte werden in Bayern genäht, bestickt und aus Biomaterialien hergestellt. Sie verwendet nur Stoffe, die GOTS – Global Organic Textile Standard – zertifiziert sind. Sie kontrolliert die Herstellerangaben, selbstverständlich ist alles schadstofffrei und geprüft hautverträglich.
Es sind die vielen Kleinigkeiten, die das Angebot der Gräfin so besonders machen. Nicht nur im Design. Da steht dann „Strizi“ oder „Engerl“ auf dem Babybody, da sind Tiere drauf gestickt, die hier daheim sind. „Eben ein Hase oder ein Hirsch, kein Krokodil oder Kolibri“, erklärt sie. „Das ist schon okay, dass die Kleinen das lernen. Aber diese Motive sind auf aller Massenware.“ Ein Eichkatzl ist allerdings heutzutage etwas Besonderes im Baby-Kosmos, wo sich sonst eher Tubbies und Lillyfeen und Hello- Kitties tummeln. Die hübschen Kindersachen der Gräfin sind da einfach ganz besonders und zauberhaft!

Escada

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ESCADA RESORT 2016

RESORT 2016 COLLECTION IS A JOURNEY INTO THE COSPMPOLITAN LIFESTYLE OF THE ESCADA WOMAN. SHE STARTS HER TRAVELS IN A METROPOLITAN CITY AS TAILORED SHARP SILHOUETTES ARE KEY. DOUBLE FACED PIN DOTS AND CREPES ARE DOMINATE IN ROSEHIP AND BLACK WHILE TECHNICAL PIQUES GIVE A MODERN EDGE TO HER URBAN WARDROBE. A NEW SILHOUETTE IS INTRODUCED, AS WIDE LEG TROUSERS AND NOVELTY TUNICS GIVE VOLUME AND A NEW PROPORTION. ONWARD IN HER JOURNEY SHE IS FOUND ON THE MEDITERRANEAN MIXING INNOVATIVE HERITAGE SCARF PRINTS WITH DARK DENIM AND SHADES OF HEATHER BLUES. AS FESTIVE HOLIDAYS COMMENCE, HER ANDALUSIAN SPIRIT COMES TO LIFE AS A DRAMATIC CUT OUT TUNIC AND A DELICATE EYELASH LACE EMPHASIZE THE OVERALL SEASONS BRAVADO!

Fussböden Zehetmair

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 Die Parkettleger-Meister aus dem Leitzachtal

Gitarrenbau Metzner

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Es ist alles andere als ein alltäglicher Beruf, den sich Roland Metzner ausgesucht hat: Seit mehr als 20 Jahren baut der 39-Jährige hochwertige Gitarren. Aufgewachsen in Ostin, waren ihm Musik und handwerkliches Arbeiten schon immer wichtig. Und da er sich nie vorstellen konnte, den ganzen Tag lang am Schreibtisch zu sitzen, ergab sich seine Lehre als Zupfinstrumentenbauer als eine beinahe logische Folge.

Zwar beschäftigte er sich während seiner Ausbildung auch mit verschiedenen anderen Instrumenten, wie Zithern, Hackbrettern, Harfen, Lauten und Mandolinen. Aber die Gitarre, als ein Instrument, das auf dem gesamten Globus verbreitet ist, faszinierte ihn am meisten. Vor zwölf Jahren machte er sich mit einer eigenen Werkstatt im beschaulichen Wall selbstständig. Anfangs erledigte er noch viele Reparaturen, doch der Schwerpunkt verlagerte sich rasch zum Bau neuer Instrumente und zum Experimentieren mit Materialien und Bauweisen.

„Berühmte“ Gitarren als Studienobjekte

Im Gegensatz beispielsweise zur Geige ist die Gitarre ein recht junges Instrument. Zwar gebe es einige wenige Gitarrenbauer, die in der Vergangenheit Maßstäbe mit ihren Instrumenten gesetzt haben, aber das sei nicht vergleichbar mit Geigenproduzenten wie Antonio Stradivari oder Guarneri del Gesù, deren Instrumente heute zum Teil für zweistellige Millionenbeträge gehandelt werden, sagt Metzner. Die Entwicklung im Gitarrenbau sei noch lange nicht abgeschlossen.
In seiner Anfangszeit baute er zwar solche „berühmten“ Gitarren nach, um gewisse Prinzipien und Zusammenhänge besser zu verstehen, doch inzwischen entwickelt er die Bauweise selbst stetig weiter. „Ich denke, man braucht nicht zwingend das beste Material, um ein gutes Instrument zu bauen. Es kommt immer auch auf die Abstimmung an“, erklärt der passionierte Handwerker. Und auch heute noch lerne er mit jeder Gitarre weiter dazu:
„Erst jetzt, nach gut 20 Jahren, habe ich die nötige Sensibilisierung in meiner Wahrnehmung erreicht, um gute Instrumente bauen zu können.“

Die Holzart bestimmt den Klang

Damit ist im Laufe der Jahre auch Metzners Anspruch an die eigene Arbeit gestiegen. „Das hat natürlich den Nachteil, dass man diesem Anspruch eigentlich nie gerecht wird“, sagt er schmunzelnd. Zwischen 15 und 25 Gitarren baut er innerhalb eines Jahres für den Verkauf. Bis er ein Instrument zum ersten Mal spielen kann, stecken je nach Komplexität zwischen 70 und 150 Stunden Arbeit darin. Durch zahlreiche Lackschichten, erneutes Beschleifen und Trocknungszeiten vergehen bis zur Fertigstellung mehrere Monate. Entscheidend für den guten Klang sind neben der Innenkonstruktion und einer möglichst dünnen Instrumentendecke auch Art und Alter des verwendeten Holzes. Altes Holz ist trockener und daher härter als jüngeres – ein großes Plus beim Instrumentenbau. Zudem sorgen verschiedene Holzarten aufgrund ihrer jeweiligen Eigenschaften für unterschiedliche Tonqualitäten. So erzeugt eine Decke aus Zedernholz einen volleren Klang als Palisander. Für den Bau der sehr einfach gehaltenen Flamenco-Gitarre wird zum Beispiel gerne Zypressen- oder Fichtenholz verwendet.

Ein Instrument findet seinen Besitzer

Den Großteil seiner Gitarren baut Roland Metzner ohne konkreten Auftrag. Er braucht eine gewisse Produktauswahl für die Messen und Festivals, auf denen er seine Arbeiten präsentiert. Besonders Berufsmusiker, aber auch anspruchsvolle Hobbymusiker, probieren dort ihre „Arbeitsgeräte“ aus und entscheiden nach Gefühl, ob ein Instrument zu ihnen passt.

So findet dieses schließlich zu seinem neuen Besitzer. Das sei auch deshalb wichtig, weil jedes Instrument immer etwas anders klinge, erklärt Metzner, selbst wenn er sie parallel, aus dem gleichen Holz und mit den gleichen Bauteilen gefertigt habe. Durch das Bespielen schließlich werde die Gitarre mit der Zeit immer besser, und zwar deutlich.

Um Neues auszuprobieren, baut er zusätzlich sechs bis acht reine Versuchsgitarren im Jahr. „Manchmal wandern sie in den Ofen, manchmal bin ich aber auch erstaunt, wie gut sie klingen“, sagt er. Und genau diese Exemplare sind es, die Roland Metzner in seiner Arbeit bestätigen und dazu motivieren, dieses beliebte Instrument auch künftig weiter zu erforschen und stetig zu verbessern.

Goldschmiede Thomas Müller

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Durschnittliche Bewertung
ButterflyButterflyButterflyButterflyButterfly

- ANFERTIGUNG

- UMSETZEN VON KUNDENIDEEN ANTIKSCHMUCKRESTAURATION

- UMARBEITUNG VON UNGELIEBTEN ERBSTÜCKEN

- JUWELENFASSEN

- STEINERSATZ TRAURINGE NACH IHREN WÜNSCHEN

- GOLDANKAUF

- UND VIELES MEHR ...

Thomas Müller ist ein Goldschmied, der sich noch wirklich auf sein Handwerk versteht. Seit über 20 Jahren befi ndet sich sein Atelier in der Tegernseer Rosenstraße – und über 90 Prozent seiner Schmuckstücke sind handgearbeitet. 

Der Schmuckkünstler gestaltet die Preziosen nach eigenen Vorstellungen oder er setzt die Wünsche seiner Kunden um.

Die klare, zeitlose Kollektion des Hauses umfasst einzigartige Ringe, Ketten, Ohrringe oder Manschettenknöpfe. Liebevoll gestaltete Unikate, die Sie ein Leben lang begleiten.

Auch Trauringe werden hier noch wirklich „geschmiedet“ – und zwar genau so, wie es sich das Brautpaar wünscht.

Der Trendguide Tipp: Wer alten, ungeliebten Schmuck besitzt, sollte ihn zu Thomas Müller bringen. Er fertigt aus dem Material Ihr neues, individuelles Traumstück oder nimmt die Edelmetalle in Zahlung.

Exklusiv bei Thomas Müller: Der neue Tegernsee Ring. Ein Statement für alle, die den See lieben. Jeder Ring wird in präziser Handarbeit hergestellt und besteht aus 925er Sterlingsilber und Hightec Ceramic.​

Knobl Art

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Er begann seine Ausbildung in der Meißner Porzellanmanufaktur und war später auch an der Nymphenburger Porzellanmanufaktur in München tätig. Andreas Knobl leitet seit 1991 sein eigenes Atelier für Porzellanmalerei in Lenggries. Es entwickelte sich eine langjährige Zusammenarbeit mit Juwelier Friedrich in Frankfurt. Darauf folgten Malereiaufträge aus der ganzen Welt, Designarbeiten für die Porzellanmanufakturen Hutschenreuther, Höchst und die Nymphenburger Porzellanmanufaktur. Gemeinsam mit seinem Team – alles in Meißen ausgebildete Professionals der Porzellanmalerei – arbeitet er im Moment an einer Vielzahl von Miniaturen – seiner eigenen Knobl Art Kollektion – mit außergewöhnlichem und personalisiertem Schmuck. Die Ergebnisse: raffiniert, trendig, bunt und themenbezogen. Für seine Kunden realisiert er auch individuelle Wünsche. Und in der Zusammenarbeit mit Juwelieren eröffnen sich zudem viele neue Möglichkeiten, Synergien zu nutzen. Eine kreative Reise in die Welt handwerklich hochkarätiger Schmuck- Accessoires hat gerade erst begonnen.

Kühn Schuhe

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Kühn . mehr als Schuhe.

Le Fur

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Im Frühling 2014 gründete Andrea Hülsmann das exklusive Label Le Fur im Tegernseer Tal. Mit sicherem Gespür für Exklusivität, Nachhaltigkeit und Wertschöpfung entwirft die Inhaberin wunderschöne Pelztaschen und Pelzkissen – ein Zusammenspiel aus Tradition, Zeitgeist und alpinem Lifestyle. Alle Unikate werden ausschließlich aus 100% recyceltem Fuchspelz in Handarbeit gefertigt, deren Design und Qualität alpines Lebensgefühl vermitteln. Le Fur ist eine maximal tierschonende Alternative zu Pelz aus Zuchtfarmen. Dank professioneller Handwerkskunst werden aus hochwertigen Second- Hand-Fuchsfellprodukten und edlem Loden exklusive Unikate gefertigt. Die Shopper, Clutches sowie Kissen bestehen aus ökologischem Pelz mit ethisch korrekter Materialherkunft. Hierbei werden eindeutig postive Signale gesetzt: schonende Nutzung und Wiederverwertung anstatt Monokultur und Industrie; bedachte Stückzahlen in hoher Qualität statt Masse. Die Kreationen sind von einer Philosophie geprägt, die die Wertschätzung gegenüber dem Material und die Sorgsamkeit in allen Herstellungsphasen als feste Komponenten in sich trägt und somit Nachhaltigkeit, Recycling und Wertschöpfung verkörpert. Le Fur kreiert Objekte, die als Unikate in kleinen Auflagen in Deutschland gefertigt werden. Traditionelle Symbole wie Pelz und Loden finden sich in neuen Formen und einer eigenen Extravaganz wieder.

Meyer - Exklusive Damenmode

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„Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance“ – davon ist man im Modehaus MEYER überzeugt. Deshalb ist Mode ein so wichtiges Stilmittel, um in positiver Erinnerung zu bleiben.

Elixier: optimale Beratung.

Die modische Frau, die Wert auf Marken, Qualität, Schnittführung und Exklusivität legt, wird bei Damenmode MEYER schnell Ihr Traumoutfit finden. Im Vordergrund steht hier das Cross-Dressing: Es werden aus allen Designer-Kollektionen individuell für jede Kundin Outfits zusammengestellt - nicht modisch vorgegeben von den Marken, sondern einmalig und typgerecht! Diese stilsicheren Outfits sorgen immer wieder bei den Kundinnen für positive Überraschungen und Begeisterung.

Im Größensortiment von 34 bis 46 wird bei etablierten Designermarken im Premiumbereich sorgfältig eingekauft, sodass nur eine Eliteauswahl an Mode im Laden vertreten ist. Das Team von MEYER – Exklusive Damenmode in Rottach-Egern freut sich über jeden Besuch – willkommen ist, wer die Liebe zur Mode und Qualität teilt!

Parfümerie Hildegard Bayerschmidt

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Exklusiv & Persönlich

Pelze und Leder - Furs & Fashion v. Antoniou

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Mit mehr als 40-jähriger Erfahrung in der Pelzbranche, kann sich das Familienunternehmen Antoniou zu recht als Profi in diesem Modesektor bezeichnen. In unserem Laden in der Seestraße 11 in Rottach-Egern können die Kunden die ganze Welt der Pelz- und Ledermode entdecken. Sie finden exklusive Mäntel, Swinger und Jacken in aktuellen Farben und hervorragender moderner Verarbeitung. Im Sortiment haben wir unter anderem Zobel, Nerze und Chinchilla. Auch bieten wir die ganz Palette an Serviceleistungen rund um die Pelzmode. Familie Antoniou verkauft Eleganz zu fairem Preis, ein Umstand der die Kunden besonders freut.

Peter Fleck

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mode & accessoires

SYLVIA KERR - Das Tuch „Parade de Leonhardi“ von Hermès

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Das Seidentuch von Hermès ist nicht nur berühmt, es ist eine Mode-Legende. Seit 1937 das französische Mode-Unternehmen die hübschen Schals erfand, ist es der Klassiker für jede stilbewusste Frau. Jackie Kennedy machte es so berühmt. Selbst die Queen trägt es. Und was hat das mit dem Tegernseer Tal zu tun, mag man sich fragen? Das neueste Hermès-Tuch kommt von hier: von der Designerin Sylvia Kerr aus Tegernsee.

Le carré Hermès

Quadratisch sind die Tücher. Die Seidentücher werden von Hand bedruckt. Ein Hermès-Tuch wiegt immer gleich viel, und zwar exakt 65 Gramm. Unten links steht „Hermès Paris“, rechts unten die Signatur des Künstlers, der für das Motiv verantwortlich ist. „Bisher sind mehr als tausend Motive erschienen. Zwei davon durfte ich gestalten“, erzählt Sylvia Kerr bescheiden. Seit fünf Jahren lebt sie mit ihrem Mann Philipp und den beiden Kindern in Tegernsee.Sieistgebürtige Schottin, wuchs in Frankreich auf, studierte nach der Schule in Paris und am College of Art in Edinburgh, ging wieder nach Paris und arbeitetebeiLacroix,wechselte nach New York zu Diane von Fürstenberg, lebte in München, arbeitete für Hugo Boss, reiste um die Welt – es liest sich wie eine lange Biografie. Doch Sylvia ist gerade einmal 36 Jahre alt und hat zwei kleine Kinder. „Das ist schön und sie machen mich glücklich“, sagt sie. „Aber ich hätte gerne mehr Ruhe, um mich auch meiner Arbeit zu widmen. Ich liebe es, diese feinen Zeichnungen zu machen. Ich liebe es, mich mit dem großen Thema dahinter auseinanderzusetzen.“ Das große Thema dahinter – das ist beim Tuch „Parade de Leonhardi“ die Geschichte des Pferdezaumzeugs zu Leonhardi. Es ist die Geschichte von Pferdegeschirr und dem kunstvollen Handwerk dazu. Doch es war ein langer Weg, bis sie das Tuch wirklich entworfen hatte. Als der Hermès-Shop in Münchens Maximilianstraße neu gestaltet und dann wiedereröffnet wurde, entstand die Idee.

Der Ur-Urenkel des Hermès-Gründers wünscht sich ein „deutsches Tuch“

„Wir brauchen ein neues deutsches Tuch“, sagte ihr der künstlerische Direktor von Hermès, Pierre-Alexis Dumas. Er ist der Ur-Urenkel des Hermès-Firmengründers. Man plauderte über das Oktoberfest und die prächtigen Pferdekutschen. Viele Jahrzehnte stellte Hermès edles Zaumzeug für rassige Pferde und die passende Bekleidung für ihre Reiter her. Der Enkel Dumas hat dem Umsatz von Hermès zum größten Wachstum verholfen, seit es Hermès gibt. Der Hermès-Geschäftsbereich „Silk & Textiles“, dessen Umsatz hauptsächlich mit den „carrés“ erzielt wird, erreichte 2011 weltweit einen Umsatz von 347 Mio. €. Das waren 12 % des Gesamtumsatzes der Hermès-Gruppe. 2014 stieg der Umsatz langsamer, aber erreichte immer noch ein reales Plus von 7,9 %. Der seidige Luxus hat seinen Preis: Ein klassisches „carré“ kostet in Europa durchschnittlich 325 Euro. Es gibt psychologische Studien, die erforschen, warum das Hermès-Tuch so besonders ist: Die Frau individualisiert sich im Business-Leben, indem sie zwar blaue, graue und schwarze Kostümchen trägt, aber einen farblichen Akzent setzt mit dem Tuch. Und sie zeigt damit, dass sie gut betucht ist. Im doppelten Sinn des Wortes. Hermès formuliert das übrigens sehr charmant: Die Tücher seien nicht teuer, sie sind nur kostspielig – wie es Frauen, die Mann liebt, eben sein dürfen. Das alles steht hinter dem Tuch. Welch langwierige und aufwändige Arbeit es ist, wird im Gespräch mit Sylvia Kerr schnell klar.

Karl Stecher und das Tegernseer Handwerk

„Ich habe also erst einmal über Pferdezaumzeug recherchiert und geschaut, was es gibt“, sagt sie. Da war gerade Leonhardi und die Modelle für besonderes Zaumzeug fuhren quasi vor ihrer Haustür vorbei. Sie ist dann zu Karl Stecher in Gmund und ließ sich dort die Federkielstickerei und das Sattlerhandwerk erklären. „Herrn Stecher habe ich ganz viel zu verdanken“, freut sie sich. „Schau, diese kleinen Details, das typische Muster der Stickerei, das habe ich dann übertragen.“ – Mit Bleistift.

Nicht am Computer. Das ist genau das bestimmte Etwas, das sie auszeichnet: Sylvia Kerr arbeitet nur von Hand. Hier gibt es kein Übertragen in den Computer, der dann den Rest erledigt. „Ich liebe es, diese feinziselierten Zeichnungen zu erstellen“, strahlt sie. „Es dauert ewig, es ist wirklich höchste Konzentration nötig, aber es ist einfach anders, als wenn es nur kopiert wird. Das schätzt man an meinen Entwürfen.“

Eleganz muss ins Quadrat

Schon ihr erstes Hermès-Tuch war eine Vielfalt an Feinst-Details. „Fleurs d’Écosse“ heißt dies. Es interpretiert die Farben und Muster ihrer schottischen Heimat. „Die Herausforderung ist, die Muster ins Quadrat zu bringen“, sagt sie. Die Arbeit für die französische Firma bedeutet eben nicht, ein Viereck mit Muster zu füllen. Nachdem Sylvia Kerr das gesamte Zaumzeug von Leonhardi- Reitern, von Sattlerei Stecher und auch der Familie Moralt aus Bad Tölz abgezeichnet und in Design verarbeitet hatte, wurde ihr aus Paris der Auftrag en Detail vorgegeben. Denn die Seidentücher werden in vielen Verfahren handbedruckt, dafür muss jeder Produktionsvorgang genau abgestimmt sein.

„Den Rauten-Hintergrund, die bayerischen Farben habe ich in Weiß-Blau entworfen, aber das Haus hat ihn auch in Rot umgesetzt“, sagt sie. Und da ist zu spüren, dass ihr das nicht ganz so gefällt, auch wenn die feine Englische Art ihr nie erlauben würde, das zu formulieren.

Die Farben Bayerns sind nun mal Weiß und Blau, und das ist ihr wichtig, denn dafür ist sie einfach schon zu sehr im Herzen Tegernseerin.

„Wunschkind“ Galerie

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„Wunschkind“ Galerie, Michael Böhnke